Konzert
début 20:00
Rudolf Steiner Halde Saal
Archivkonzerte mit Werken Anthroposophischer Komponisten
Mezzosopran: Atsuko Murata; Bariton: Hubert Michael Saladin; Hammerflügel und 24-töniges Cembalo: Helene Ringgenberg und Johann Sonnleitner.
Eintritt frei - Kollekte
Treffen
début 17:00
1. Obergeschoss
Versteigerung der Wandtafelprints, Anschliessend Apero
Arbeitsgruppe
début 14:30
Schreinerei Garderobe
Jahreslaufkreis
Treffen
début 20:00
Terrassensaal
Zweig Parsifal
Treffen
début 20:00
Rudolf Steiner Halde Saal
Zweig am Goetheanum
Treffen
début 20:00
Nordsaal
Christian Morgenstern-Zweig
Kolloquium
début 13:00
Nordatelier
Interssenten können sich bei Klaus Schäfer-Blankenhorn, Freiburg im Breisgau, Tel. +49 175 524 20 72 oder per E-Mail klaus.schaefer-blankenhorn@alisio.de anmelden
Forum
début 09:00
Terrassensaal
Kurs
début 09:30
Nordsaal
Aufführung
début 19:00
Grundsteinsaal
Schauspiel
von Eric-Emmanuel Schmitt. Deutsch von Annette und Paul Bäcker. Sigmund Freud erlebt schwere Zeiten. Die Nationalsozialisten marschieren in Wien ein; Juden werden verfolgt. Freuds Tochter Anna wird von der Gestapo abgeholt. In dieser Zeit bekommt er einen unerwarteten Besuch. Der Unbekannte deutet an, dass er Gott ist! Als überzeugter Atheist nimmt Freud seine Worte nicht ernst, doch die Fähigkeiten des Besuchers (z.B. Einzelheiten aus dem Leben von Freud zu kennen oder die Gabe in die Zukunft zu schauen) machen Freud nachdenklich. Ein Projektensemble der Goetheanum Bühne. Regie: Valerian Gorgoshidze; Schauspiel: Jens Bodo Meier, Christian Richter, Sandra Giraud und Peter Meyer; Gesang: Ingala Fortagne; Klavier: Nadia Belneeva. Wiederaufnahme der Inszenierung 2023/24.
Aufführung
début 16:30
Grundsteinsaal
Schauspiel
von Eric-Emmanuel Schmitt. Deutsch von Annette und Paul Bäcker. Sigmund Freud erlebt schwere Zeiten. Die Nationalsozialisten marschieren in Wien ein; Juden werden verfolgt. Freuds Tochter Anna wird von der Gestapo abgeholt. In dieser Zeit bekommt er einen unerwarteten Besuch. Der Unbekannte deutet an, dass er Gott ist! Als überzeugter Atheist nimmt Freud seine Worte nicht ernst, doch die Fähigkeiten des Besuchers (z.B. Einzelheiten aus dem Leben von Freud zu kennen oder die Gabe in die Zukunft zu schauen) machen Freud nachdenklich. Ein Projektensemble der Goetheanum Bühne. Regie: Valerian Gorgoshidze; Schauspiel: Jens Bodo Meier, Christian Richter, Sandra Giraud und Peter Meyer; Gesang: Ingala Fortagne; Klavier: Nadia Belneeva. Wiederaufnahme der Inszenierung 2023/24.
Arbeitsgruppe
début 14:30
Schreinerei Südsaal rechts
Jahreslaufkreis